Mein Schwerpunkt liegt ganz klar auf dem Mantrail und auf Einzeltrainings mit allfälliger Verhaltensberatung. Wieso? Weil es bereits genug „Hobbygruppen“ gibt und weil mir sogenannte verhaltensauffällige Hunde sehr am Herzen liegen. Jeder meiner Tiere habe ich aus 2,3,4 Hand und alle hatten grössere Macken und Auffälligkeiten. Die einen bleiben auch, also mind. im Ansatz… denn Zaubern kann ich auch nicht… Aber wenn eine Basis geschaffen wird, dann kann man sich gegenseitig verstehen und verständigen.

Ich habe leider schon so viele sogenannte Hundetrainer gesehen, die durch ihre Unwissenheit, alles noch verschlimmert haben. Nur weil man eine Ausbildung zum Hundetrainer gemacht hat (oder vielleicht nicht einmal), kann man nicht automatisch verhaltensauffälligen Hunden helfen. Denn Angstverhalten und Aggressionsverhalten lassen sich durch einfaches Hundetraining in der Hundeschule nicht nachhaltig ändern. Zudem darf man als Trainer auch nie zu stolz sein zu erkennen, wo man selbst an seine Grenzen stösst.

Was ist Verhaltensberatung bzw. Verhaltenstherapie?

Jedes Verhalten hat eine Entwicklung hinter und eine Weiterentwicklung vor sich – so auch unerwünschtes Verhalten. Im Idealfall erkennen wir Tendenzen zu unerwünschtem Verhalten früh genug und können es rechtzeitig in erwünschte Bahnen lenken. Dazu biete ich die „Einzeltrainings“ an.

Ist ein unerwünschtes Verhalten jedoch bereits fortgeschritten, so dass Mensch und/oder Hund darunter leiden, ist eine Verhaltenstherapie angesagt. Auch hier lohnt es sich möglichst schnell zu reagieren, bevor sich der Hund in dem unerwünschten Verhalten „übt“, bzw. das Problem i.d.R. immer grösser wird. Lass es nicht so weit kommen!

Bei einer Verhaltenstherapie geht es darum, die Ursache (zu hohe Erregungslage, Unsicherheit, Angst, Schmerzen usw.) für das zu therapierende Verhalten zu eruieren und anschliessend anzugehen. Bei einer Therapie geht es niemals darum, ein unerwünschtes Verhalten nur zu „unterdrücken“. Das wäre weder zielführend noch nachhaltig und bestimmt auch nicht tierfreundlich.

Was kann das alles beinhalten?

Allgemeine Ängstlichkeit, Furcht vor Tieren, Menschen, Dingen, Geräuschen, Umwelt
Der Hund hat Mühe alleine zu sein (Zerstörung, Jaulen, Bellen, Hecheln)
Aggressionsverhalten gegen Besitzer, Menschen, Tiere, Hunde, Dinge
Stereotypien wie Pfote schlecken, Schwanzjagen, bellen, Schattenjagen, Unsauberkeit – Unterwürfiger Harnabsatz bei Begrüssung, Verlust der Stubenreinheit, erregungsbedingter Harnabsatz, Markieren der Wohnung oder Personen, Probleme mit dem Fressverhalten wie Kot Fressen, Verweigern des Futters, Fress-Sucht, Probleme beim Autofahren wie Unruhe, Erbrechen, Jaulen.

Das Spektrum ist sehr gross und kann vieles beinhalten. Fragt mich einfach an und schildert eure Probleme. 

Ablauf Verhaltenstherapie 

Du erhältst einen ausführlichen Fragebogen zu deinem Liebling 
Ich studieren diesen Fragebogen vor unserem ersten Treffen
Es folgt eine umfassende Anamnese mit dir zusammen – 1 Lektion „Beratung & Problemanalyse“
Wir erarbeiten einen Therapie- und Trainingsplan, der laufend angepasst und verfeinert wird
In regelmässigen Treffen erarbeiten wir unsere Ziele – step by step, nahhaltig, positiv!
Spass und Freude dürfen nicht fehlen – freue dich über die Fortschritte deines Lieblings
Bei Bedarf werden Fachspezialisten aus dem gesundheitlichen Bereich hinzugezogen

Preise:

– Beratung & Problemanalyse: CHF 120.-
   (Erstgespräch)  

– Verhaltensberatung 1h: CHF 100.- 
   Jede weitere 15 Min. Verhaltensberatung: CHF 20.-
   5er Abo: CHF 450.-

– Rassewahl – Beratung vor Anschaffung: CHF 100.-

– Kosten Beratung und Auskünfte am Telefon: CHF 25.- pro 15 Min. 

– Aufpreis Wegkilometer bei Training Vorort: CHF 1.- pro Km

Habe ich euer Interesse geweckt oder habt ihr Fragen zu mir, meinen Trainingsansätzen oder möchtet ihr direkt einen Termin vereinbaren? Dann meldet euch doch einfach unverbindlich bei mir.